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Hunderekorde - Hund's Rekordleistungen
 

Die größten Hunderassen sind die Deutsche Dogge und der Irische Wolfshund, die eine Schulterhöhe bis zu 99 cm und gelegentlich mehr erreichen. Zum Beispiel war Shamgret Danzas, eine Deutsche Dogge, die dem Ehepaar Comley aus Milton Keynes, Bucks (GB), gehörte, 105,4 cm groß (mit gesträubten Haaren 106,6 cm) und wog 108 kg. Shamgret Danzas starb am 16. Oktober 1984 im Alter von 9 Jahren. Der Irische Wolfshund Broadbridge Michael (1920-29), der auf das Wort von Mary Beynon aus Sutton-at-Hone in Kent (GB) hörte, hatte mit 2 Jahren eine Schulterhöhe von 100,3 cm.
 
Allgemein: In den USA gibt es ca. 52 Mio. Hunde, weltweit sind es rund 400 Mio. Exemplare. In deutschen Haushalten schätzt man die Zahl der bellenden Vierbeiner auf rund 4,9 Mio. Unter allen deutschen Städten hält Berlin den Hunderekord: 190000 Vierbeiner waren es im Jahr 1990.
 
Die schwerste Zuchtrasse unter den Haushunden (Canis lupus familiaris) sind der Bernhardiner und der Altenglische Mastiff (Bullenbeissler). Ausgewachsene männliche Exemplare beider Rassen wiegen in der Regel zwischen 77 und 91 kg.
 
Der schwerste (und der längste) Hund, von dem man je gehört hat, ist der Mastiff Aicama Zorba La-Susa, der am 26. September 1981 geworfen wurde und Chris Eraclides aus London gehört. Im November 1989 brachte dieses Superschwergewicht 155,58 kg auf die Waage. Schulterhöhe: 94 cm
 
Gewichtigster Bernhardiner ist Benediktiner vom Schwarzwaldhof, der Thomas und Anne Irwin aus Grand Rapids (USA) gehört. Das Prachtexemplar wurde 1982 geworfen und brachte am 20. März 1987 bei einer Schulterhöhe von 99 cm stolze 140,6 kg auf die Waage.
 
Die kleinsten Hunderassen sind der Yorkshire-Terrier, der Chihuahua und der Zwergpudel. Es gibt Miniaturzüchtungen, bei denen ausgewachsene Tiere weniger als 453 g wiegen. Der kleinste ausgewachsene Hund war ein Yorkshire-Terrier von der Größe einer Zigarettenschachtel, der Althur F. Marples aus Blackburn (GB) gehörte, einem ehemaligen Redakteur der Zeitschrift Unsere Hunde. Dieser Winzling, der l945 im Alter von knapp 2 Jahren starb, hatte eine Schulterhöhe von 6,3 cm, maß von der Nasenspitze bis zum Schwanz 9,5 cm und wog ganze 113 g!
 
Kleinster lebender Hund ist derzeit ein Miniatur-Chihuahua namens Peanuts, der am 23. September 1986 geworfen wurde und Floyd und Grace Parker aus Wilson's Mills in North Carolina (USA) gehört. Die Hundedame misst vom Kopf bis zum Schwanz 25 cm, hat eine Schulterhöhe von 14 cm und wiegt 630 g (Stand vom 25. Oktober 1988).
 
Die seltenste Hunderasse ist der haarlose amerikanische Terrier. Bei der letzten Zählung am 18. März 1988 gab es nur 70 Exemplare davon. 68 sind im Besitz von Willie und Edwin Scott aus Trout, Louisiana (USA).
 
Alteste Hunde: Das Lebensalter, das Hunde zu erwarten haben, liegt in der Regel zwischen 8 und 15 Jahren. Nur sehr selten werden sie nachweislich älter als 20 Jahre. Das glaubwürdige Höchstalter erreichte mit 29 Jahren und 5 Monaten ein australischer Hirtenhund namens Bluey. Er war 1910 von Les Hall aus Rochester in Victoria (Australien) erworben worden und hütete fast 20 Jahre lang Rinder und Schafe. Bluey wurde am 14. November 1939 eingeschläfert.
 
Der größte Wurf: 23 Welpen hat am 19. Juni 1944 die Jagdhündin Lena geworfen, die Commander W. N. Ely aus Ambler in Pennsylvania (USA) gehörte. Alle 23 blieben am Leben. Ebenfalls 23 Welpen warf am 6./7. Februar 1975 die Bemhardinerhündin CarelessAnn. Eigentümer: Robert und Alice Rodden aus Lebanon, Missouri (USA). Allerdings überlebten aus ihrem Wurf nur 14 Tiere. Ebenfalls 23 Welpen (16 überlebten) gab es im Juni 1987 in Little Hall, Essex (GB). Die Deutsche Dogge Shalimar Bootsie erfreute damit Marjorie Hanis.
 
Produktivster Hundevater aller Zeiten war der vielfach preisgekrönte Windhund Timmy, auch Tiefdruck genannt (im September 1957 geworfen). Vom Dezember 1961 bis zu seinem Tod im November 1969 zeugte er 2414 registrierte Junge, von mindestens 600 nicht registrierten ganz abgesehen.
 
Der wertvollste Hund, zumindest für seine Besitzerin Clarice Ashton Cross, war vermutlich der Pekinese CA. Weih ot Aldeibomne (1904 bis ca. 1914). Der amerikanische Finanzier und Industrielle J. Pierpont Morgan hatte im Jahr 1907 der Britin aus Ascot 32000 englische Pfund (das entspricht heute 95040 Pfund oder 2,745 Mio. DM) geboten, doch sie gab ihren Liebling nicht her. Darauf überreichte Morgan der Dame einen Scheck, auf dem der Betrag offen war - doch Clarice Ashton Cross lehnte auch diese Offerte für ihren Pekinesen ab.
 

Einen Weltsprung über 5,3 m schaffte der Deutsche Schäferhund Charly (.Ajax v. Irisgarten; Wurftag 15. Mai 1978) bei Proben für die WDR-Femsehsendung »Chris Howland präsentiert Höchstleistungen aus dem Guinness Buch der Rekorde«. Der Wiener Manfred Masat konnte den Rekord seines Hundes am 24. Mai 1984 notieren. Im Weitsprung hält den Rekord ein Windhund namens Bang, der 1849 in Brecon Lodge (GB) bei der Verfolgung eines Hasen eine 9,14m breite Schlucht übersprang

 
Der »Hochsprang«-Rekord über ein glattes Holzhindernis (ohne Leisten oder andere Hilfsmittel) steht bei 3,58 m. Das Sprung- und Kletterkunststück gelang einem Deutschen Schäferhund namens Volse im November 1989 bei einer Dressurschau im französischen Avignon. Der Schäferhund gehört Philippe Clement aus Aix-en-Provence Ein anderer Deutscher Schäferhund, der dreijährige Duke, schaffte am 11. November 1986 in der BBC-Fernsehsendung Rekordbrecher sogar 3,58 m, doch das Hindernis war mit Leisten verstärkt. Dukes Trainer ist Graham Urry, ein Flugkapitän der britischen Luftwaffe.
 
Die größte Hundeschau der Welt ist die jährlich wiederkehrende britische Crufts Show. Beim 100. Wettbewerb, der vom 9. bis 12. Januar 1991 in Birmingham stattfand, wurden 22993 Teilnehmer gezählt.
 
Meistprämierte Hunde: Die Scotchtemerhündin Ch. Braebum's Close Encounter, die am 22. Oktober 1978 geworfen worden ist und Sonnie Novick aus Plantation Acres in Florida (USA) gehört, heimste auf Zuchtschauen bis 10. März 1985 die stattliche Zahl von insgesamt 203 Preisen ein. Auf 281 Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Zuchtschauen kam die Riesenschnauzerhündin Ailin von der Hohen Ward (Wurfjahr 1976) von 1979 bis 85. Stolzer Hundehalter ist Heinz Blumenröther aus Dortmund (Nordrhein-Westfalen).
 
Auf 175 Fährtenhundprüfungen brachte es die gelbe Boxerhündin Rasty von Schloß Brüh] (Wurfjahr 1982) von 1983 bis 91. Besitzer und Hundeführer sind Beate und Werner Speisberg in Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen). Auf 180 Leistungsveranstaltungen brachte es in zwölf Jahren von 1978 bis 90 die Terrier-Misch-lingshündin Belü (Wurfjahr 1976). Stolzer Hundehalter der aus dem Tierheim geholten Kleinhündin ist Bertram Stanzi aus Linz/a. D. (Österreich).
 
Einhundertmal erhielt der orangefarbene Kleinspitz Ypka von Hildesia (Wurfjahr 1976) auf 100 internationalen Rassehundeschauen der United Kennel Clubs International (UCI) die Höchstnote l. 96mal wurde der Pomeranian-Rüde rassebester, holte insgesamt von 1976 bis 90 auf nationalen und internationalen Ausstellungen 219 Preise und 21 Champion-Titel. Hundehalterin ist Rita Bienert aus Buchholz (Niedersachsen).
 
Schlittenhundrennen: 150 Gespanne mit über 1000 Tieren aus 7 Nationen waren beim Internationalen Schlittenhund-Cup in Todtmoos (Südschwarzwald) am 23./24. Januar 1982 am Start.
 
Das längste Schlittenhundrennen führt über 1688 km von Anchorage nach Nome in Alaska (USA). Das als Iditarod Trail bekannte Rennen wird seit 1910 ausgetragen, seit 1967 jährlich. Die Rekordzeit schaffte mit 11 Tagen, 1:53:23 Std. Susan Butcher im Jahr 1990. Sie und ihr Hundegespann hatten das Rennen auch schon 1986-89 gewonnen. Auf sechs Siege brachte es Rick Swenson (1977-1979, 1981/82 und 1991).
 

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