
wichtige Regeln für die Reiseplanung
Für viele Menschen ist Urlaub die schönste
Zeit des Jahres. Und für die Haustiere? Für
sie soll es nicht anders sein. Deshalb steht
am Anfang die Frage: "Soll ich mein Tier
mitnehmen oder besser zu Hause lassen?"
Dazu müssen Sie wissen:
Für Hunde gilt:
Nach Möglichkeit immer mitnehmen!
Denn Hunde wollen am liebsten immer mit
Herrchen, Frauchen, den Kindern, mit "Ihren"
Menschen Zusammensein. Deshalb sind Hunde
eher unkomplizierte Reisebegleiter.
Verreisen mit dem
Auto - Normalerweise ist das
verreisen mit
Hund
und Auto kein Problem; das Auto wird
sogar in den meisten Fällen als so
genannte "fahrende Hundhütte"
angesehen, das heißt Hunde befinden sich
sehr gerne im stehenden oder fahrenden Auto.
Der beste Autotyp wäre ein Kombi mit starrer
Abtrennung zur Fahrgastzelle. In einem
herkömmlichen PKW sollte der Hund auf dem
Rücksitz untergebracht werden; auch die
Unterbringung am Boden vor dem vorderen
Beifahrersitz ist eine Möglichkeit, jedoch
wollen Hunde auch etwas sehen und springen
daher oft auf den Beifahrersitz, was im
Falle einer Kollision oder einer Notbremsung
fatale Folgen für das Tier haben kann. In
Italien muß der Hund am Rücksitz
untergebracht werden und angegurtet sein
(Strafe ca. 230 Euro).
Im Sommer sollten längere Fahrten mit dem
Auto in den kühleren Morgenstunden oder in
der Nacht gemacht werden. Pausen - mit
Flüssigkeitsversorgung und Äußerlmöglichkeit
- tun dem Fahrer und dem Hund gut!
Viele Unfälle mit Hunden
passieren beim Aussteigen aus dem Auto: den
Hund erst aussteigen lassen, wenn er mit
kurzer Leine versehen ist; Achtung bei den
so genannten
Laufleinen, dass die Arretierung aktiviert
ist.
Manche
Hunde leiden - ebenso wie der Mensch - an
Reisekrankheit, welche durch Unruhe,
Speicheln und Erbrechen gekennzeichnet ist.
Bei jungen Hunden kann dieses unerwünschte
Verhalten meistens durch Training ( kurze
und wenig kurvige Strecken fahren) beseitigt
werden. Mittelschwere Fälle können mit
Medikamenten in den Griff gebracht werden.
Bei starker Reisekrankheit sollten Fahrten
mit dem Auto unterbleiben, da diese auch mit
Medikamenten nicht gelindert werden kann.
Bei unbedingt notwendigen Fahrten kann man
dem Hund ein Schlafmittel verabreichen,
allerdings nur auf Verordnung eines
Tierarztes.
Bei älteren Tieren,
welche an einem Herz-Kreislaufproblem
leiden, ist bei Fahrten in der warmen
Jahreszeit besondere Vorsicht geboten.
Allzeit gute Fahrt & schönen
Urlaub
wünscht das Team von Bello's Welcome
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